Weihnachtsgeschenke für Münchner Heimkinder

Weihnachtsgeschenke für Münchner Heimkinder

Die traditionelle Geschenkübergabe der Stiftung kids to life an drei Münchner Einrichtungen fand wieder im kleinen, exklusiven Kreis statt. Stiftungsgründer Anton Schrobenhauser begrüßte am 13. Dezember 2018 mit Ehefrau Stephanie und Sohn Anton Junior in der festlich dekorierten Jugendwerkstatt auf dem Stiftungsgelände bei Weihnachtsgebäck und Punsch die Gäste, darunter das Ehepaar Matthias und Karin Sammer und Schauspieler Martin Gruber („Die Bergretter“, ZDF). 

Dieses Jahr durften sich Kinder aus dem Clemens-Maria-Kinderheim, dem Kinderhaus München Ost und der Tagesgruppe „Spielraum“ über Weihnachtsgeschenke freuen, die von Kunden des Münchner Traditionshauses Hirmer, den Schlotterbeck Friseure, der Aon Deutschland und vielen Privatpersonen gespendet wurden. Als Dankeschön sang der Gospelchor des Clemens-Maria-Kinderheims Weihnachtshits von Dean Martin bis Mariah Carey für Sabine Schlotterbeck, Sophia Alten und Aida Saip (Aon Deutschland), Robert Greil (Hirmer) und die anderen Gäste. 

Herr Greil überreichte dann noch einen Scheck über 11.000 Euro aus verschiedenen Weihnachtsaktionen an kids to life und betonte: „Wir freuen uns, dass wir wieder einen wertvollen Beitrag für Kinder und Jugendliche im Großraum München leisten und ein Lächeln ins Gesicht zaubern können“ und Sabine Emmerich (Stiftungsleiterin von kids to life) ergänzt: „Für uns ist die Partnerschaft mit Hirmer sehr wichtig und diese Geschenkübergabe eine schöne Tradition zu Weihnachten.“ 

Die Weihnachtswünsche hatten die Kinder auf Karten geschrieben, die an den großen Christbaum in den Hirmer-Verkaufsräumen in der Kaufinger Straße gehängt wurden. Dort kann man seit dem 23. November und noch bis zum 24. Dezember (solange der Vorrat reicht) einen Wunsch kaufen und so ein Kind zu Weihnachten glücklich machen. Dieses Jahr wollen viele Kinder Sportgeräte wie Roller und Inline Skates, Rucksäcke und Kleidung, aber Bücher und eine elektrische Zahnbürste stehen ebenfalls auf der Liste. Ausgepackt werden dürfen die Pakete natürlich erst an Heiligabend, solange müssen sich die Kinder – wie alle – gedulden.